Mittwoch, 28. Februar 2007

sturm

draussen stürmt es.
der regen peitscht.
der wind rüttelt an allem, was nicht niet- und nagelfest ist.
es ist dunkel. schwarz.
auf dem see türmt sich das wasser.
die wogen zerren an den booten. die aussehen wie kleine nusschalen.
am himmel verdichten sich drohend die schwarzen wolken.

und mitten drin ein kleiner schwarzer stern.
von wind und wetter völlig zerzaust.
er hat keine kraft mehr.
möchte aufgeben.

nur ganz schwach leuchtet es in seinem innern:

die hoffnung auf sonne.

schlaflos

wie schön wäre es zu schlafen.
stundenlang. tagelang. nächtelang.
kann man so lange im bett liegen und einfach wach bleiben?

wie fremd können sich zwei menschen werden.
obwohl sie im selben bett liegen.
obwohl sie einander kennen.
besser als viele andere.

ich möchte schlafen.
endlos schlafen.

nicht wach liegen.

schlafen.

Requiem for a dream

Tage wie dieser...

schwarzer stern

auch ich bin nur eine verlorene, irrende, suchende. werde ich jemals finden? und trotzdem: entspanne, geniesse, lebe! musik, im gras liegen und in die sonne blinzeln...

bitte mehr leben!

null

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Zuletzt aktualisiert: 15. August, 11:57

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