über die literaturwissenschaftliche arbeit
wenn man eine literaturwissenschaftliche arbeit verfasst, macht man zuerst ein konzept. man überlegt sich, was man schreiben will und wie man es gliedert. bis dahin ist das ganze recht einfach. man braucht nur eine kreative idee, aus der sich etwas machen lässt.
wenn es aber ums schreiben geht, wird es schon schwieriger. besonders der anfang. das formulieren von sätzen wäre ja kein problem. und eigentlich weiss man ja ungefähr, was nachher da stehen sollte. aber wenn man nur noch wüsste, in welchem der fünfzig verschiedenen quellen, die alle etwa das gleiche beinhalten, man welche aussage gelesen hatte. wo war schon wieder dieses zitat? und diese ewigen fussnoten, die man anhängen muss.
das ist alles viel zu kompliziert. so kann man keinen richtigen text verfassen. alles ist zusammengestückelt. es entsteht kein schreibfluss.
man sollte gar keine literaturwissenschaftlichen arbeiten schreiben. sondern selbst literarische texte verfassen. und andere darüber schreiben lassen!
wenn es aber ums schreiben geht, wird es schon schwieriger. besonders der anfang. das formulieren von sätzen wäre ja kein problem. und eigentlich weiss man ja ungefähr, was nachher da stehen sollte. aber wenn man nur noch wüsste, in welchem der fünfzig verschiedenen quellen, die alle etwa das gleiche beinhalten, man welche aussage gelesen hatte. wo war schon wieder dieses zitat? und diese ewigen fussnoten, die man anhängen muss.
das ist alles viel zu kompliziert. so kann man keinen richtigen text verfassen. alles ist zusammengestückelt. es entsteht kein schreibfluss.
man sollte gar keine literaturwissenschaftlichen arbeiten schreiben. sondern selbst literarische texte verfassen. und andere darüber schreiben lassen!
stella nera - 28. März, 20:53

