gespaltene welt
irgendwie fühle ich mich nicht so toll. viel zu wenig geschlafen. kommt davon, wenn man erst um vier uhr morgens ins bett geht. dabei wollte ich das gar nicht.
das lustige ist, dass ich mich immer nur dann so schlecht fühle, wenn ich zu wenig geschlafen habe. und nicht etwa, wenn ich zu viel getrunken habe...
es kommt mir manchmal so vor, als ob ich am wochenende ein ganz anderes leben führe, als während der woche. wahrscheinlich stimmt das auch.
am wochenende bin ich zuhause. andere umgebung. andere leute. andere aktivitäten. andere drogen. andere gedanken. andere gefühle.
ich lebe in einer gespaltenen welt.
am wochenende ist alles intensiv. alles geht schnell vorbei. alles ist entweder unglaublich schön oder abgrundtief scheisse. alles ist extrem. alles ist von kurzer dauer.
und trotzdem sehe ich darin das eigentlich tolle leben. ich kann den alltag zeitweise vergessen. in den tag hinein leben. auf den putz hauen. mich treiben lassen. einfach mal loslassen und entspannen.
während der woche bin ich eingeklemmt zwischen meinen sorgen, ängsten und problemen. es gibt weniger leute, mit denen ich reden kann. meistens bin ich ganz mit mir selbst beschäftigt. und das zusammentreffen mit studienkollegen und -kolleginnen sind einzelne glanzpunkte im trüben alltag.
während der ganzen woche warte ich auf das wochenende. versuche ich meine probleme zu bewältigen. versuche ich glücklicher zu werden. mache ich nicht das, was ich sollte, und habe deshalb ein schlechtes gewissen.
ich drehe mich um meine eigene achse. und nur ab und zu kann ich aus dieser rotation ausbrechen.
wie kann das nur sein?
das lustige ist, dass ich mich immer nur dann so schlecht fühle, wenn ich zu wenig geschlafen habe. und nicht etwa, wenn ich zu viel getrunken habe...
es kommt mir manchmal so vor, als ob ich am wochenende ein ganz anderes leben führe, als während der woche. wahrscheinlich stimmt das auch.
am wochenende bin ich zuhause. andere umgebung. andere leute. andere aktivitäten. andere drogen. andere gedanken. andere gefühle.
ich lebe in einer gespaltenen welt.
am wochenende ist alles intensiv. alles geht schnell vorbei. alles ist entweder unglaublich schön oder abgrundtief scheisse. alles ist extrem. alles ist von kurzer dauer.
und trotzdem sehe ich darin das eigentlich tolle leben. ich kann den alltag zeitweise vergessen. in den tag hinein leben. auf den putz hauen. mich treiben lassen. einfach mal loslassen und entspannen.
während der woche bin ich eingeklemmt zwischen meinen sorgen, ängsten und problemen. es gibt weniger leute, mit denen ich reden kann. meistens bin ich ganz mit mir selbst beschäftigt. und das zusammentreffen mit studienkollegen und -kolleginnen sind einzelne glanzpunkte im trüben alltag.
während der ganzen woche warte ich auf das wochenende. versuche ich meine probleme zu bewältigen. versuche ich glücklicher zu werden. mache ich nicht das, was ich sollte, und habe deshalb ein schlechtes gewissen.
ich drehe mich um meine eigene achse. und nur ab und zu kann ich aus dieser rotation ausbrechen.
wie kann das nur sein?
stella nera - 30. April, 17:47

