ich bin jacks vergeudetes leben

wohin führt mein weg?
folge keiner strasse. gehe querfeldein. manche menschen machen es sich leicht.
kein weg. keine strasse. durch gebüsch und unterholz. durch wasser und schnee. durch sonne und gewitter. durch wüste und gebirge. durch stadt und land.
der gerade weg ist monoton. asphaltstrasse. immer gleich aussehende häuser an beiden seiten. alles grau. leblos. aber sicher.
lieber unsicher. lieber gefahr. lieber verderben. abgrund. tod. lieber grenzen erfahren. lieber verletzungen. wunden. gebrochenes herz.

lieber leben.

weg
Lysithea - 9. Mai, 21:55

lieber schmerz, damit man fühlt, dass man noch lebt.

stella nera - 9. Mai, 22:20

die frage ist, ob man sich den schmerz selbst zufügt oder ob er einfach zum leben dazugehört.
Lysithea - 9. Mai, 22:39

wahrscheinlich gehört er zum leben dazu. doch man bemerkt ihn nur wenn man den kopf aus dem alltag streckt und das leben betrachtet.
stella nera - 9. Mai, 22:54

ja. sich nicht in einer schutzhülle verstecken, sondern neugierig und offen für alles auf die strasse des lebens treten. irgendwann kommt der schmerz von selbst.
aber ohne den schmerz würden wir es auch nicht schätzen, wenn es uns mal gut geht. man braucht den kontrast.

Requiem for a dream

Tage wie dieser...

schwarzer stern

auch ich bin nur eine verlorene, irrende, suchende. werde ich jemals finden? und trotzdem: entspanne, geniesse, lebe! musik, im gras liegen und in die sonne blinzeln...

bitte mehr leben!

griechisch

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Zuletzt aktualisiert: 15. August, 11:57

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